Umstieg von 2D auf 3D
- Warum sich Unternehmen entscheiden auf 3D umzusteigen.
- Welchen Weg wählen Unternehmen für den Umstieg?
- Den Umstieg richtig gestalten.
- 2D gegen 3D. Ein Kulturkampf
- Softwarekosten
- Schulung und Support
- Übernahme von Altdaten und Handling von Lieferantendaten
- IT Infrastruktur - Wie können wir Sie unterstützen?
1. Warum sich Unternehmen entscheiden auf 3D umzusteigen
Steigende Kundenanforderungen an Qualität und Verlässlichkeit der Produkte, die Projektierung immer kürzerer Entwicklungszeiten und eine steigende Produktkomplexität sind die häufigsten Herausforderungen unserer Kunden, die auf ein 3D-System umstellen. Diese Problemstellungen ergeben sich häufig aus einer, durch veränderte Rahmenbedingungen entstandenen, dynamisierten Wettbewerbssituation. Das Zeitfenster, um Alleinstellungsmerkmale von Produkten gewinnbringend zu nutzen, wird immer kleiner, da der weltweite Wettbewerb es gelernt hat schnell zu reagieren.
Produkte schneller zur Marktreife zu bringen und eine erhöhte Produktivität zählen deshalb zu den wichtigsten Zielen bei einer Umstellung auf ein 3D-System.
Die häufigsten Ursachen für Verzögerungen und geringe Produktivität beim Einsatz von 2D:
- Zeichnungsfehler (Inkonsistente Ansichten in Zeichnungen)
- Zeitaufwand beim Beheben von Zeichnungsfehlern
- Teilekollisionen sind nicht zu erkennen
- Datenaustausch mit anderen Abteilungen
- Erhöhter Zeitaufwand durch notwendige Neukonstruktionen für den Zusammenbau
2. Welchen Weg wählen Unternehmen für den Umstieg?
Obwohl der Einsatz eines 3D-CAD-Systems es erlaubt, Produkte mit erheblichen Einsparungen bei Kosten- und Zeitaufwand zu entwickeln, steigen Unternehmen zumeist nicht sofort vollständig auf das neue System um. Diese Vorgehensweise wird gewählt, um einen Produktivitätseinbruch zu verhindern, während man die neue Arbeitsweise mit einem 3D-CAD-System erlernt und zum anderen wird die Weiterverwendung der Altdaten als Hinderungsgrund gesehen, sich nicht sofort von dem alten 2D-System zu trennen.

Wie die Grafik aus einer von der Aberdeen Group durchgeführten Studie zeigt, befindet sich ein Großteil der Unternehmen bereits in dieser Übergangsphase. Allerdings ist sowohl die Gruppe der durchschnittlichen und besonders die Gruppe der unterdurchschnittlichen am Markt operierenden Unternehmen im Vergleich zu den anderen beiden Gruppen deutlich höher. Was sind die Ursachen?
3. Den Umstieg richtig gestalten
Unsere Kunden sind in der Regel kleine und mittelständische Unternehmen. Oft können in diesen Unternehmen die entsprechenden Ressourcen und das notwendige Know How für einen Umstieg auf ein 3D-System nicht jederzeit bereit gestellt werden. Deshalb ist es umso wichtiger, sich für diese Aufgabe den richtigen Partner mit der richtigen Lösung auszuwählen.
Aber die Implementierung eines CAD-Systems beginnt nicht mit unseren Lösungen. Sie beginnt bei Ihnen.
Deshalb bieten wir Ihnen unverbindliche Beratungsgespräche an, in denen man gemeinsam den Konstruktionsprozess und Ihre IT Infrastruktur analysiert und ein Lösungskonzept entwickelt um einen möglichst reibungslosen Übergang zu gewährleisten.
Als langjähriger Partner von Siemens PLM Software im Bereich Optimierung von Entwicklungs- und Fertigungsprozessen ist die PBU CAD-Systeme GmbH seit Jahren erfolgreich am Markt tätig. Jahr für Jahr wurden wir als erfolgreichster Partner ausgezeichnet (mehrfach mit den Preisen "Top Partner Deutschland" sowie "Top European Velocity Series Partner"). Aus dieser Erfahrung heraus wissen wir, was die größten Herausforderungen für Projektverantwortliche bei der Implementierung eines neuen Systems sind:
→ 2D gegen 3D – Ein Kulturkampf
Die Einführung einer neuen, fremden Software ruft in sehr vielen Fällen bei den Anwendern in den jeweiligen Unternehmen emotionale Reaktionen hervor, die von Skepsis, Unverständnis, Existenzangst und in Einzelfällen auch bis zur Ablehnung der Software reicht.
Diese Reaktionen sind nachvollziehbar. Warum müssen wir etwas ändern? Kann ich das? Worin liegt der Nutzen? Schließlich soll man etwas von Grund auf neu lernen und jahrelang erworbenes Wissen bei der Anwendung des 2D-Systems und erprobte Arbeitsschritte sollen verloren gehen, da ein 3D-System andere Arbeitsweisen erfordert.
Unsere Lösung:
Durch den neuen Konstruktionsansatz der "historienfreien Parametrik" in Solid Edge wird es ermöglicht, die Schnelligkeit und Flexibilität direkter Modellierungssysteme – zu denen auch 2D zählt – mit der exakten Kontrolle von parametrischem 3D-CAD zu kombinieren.
Daraus resultiert eine schnellere Einarbeitungszeit in das 3D-CAD-System für Ihre Konstrukteure. Schon bekannte Modellierungskonzepte aus dem 2D-Bereich können übernommen und somit das schon erworbene Know How der 2D-Anwender weiterverwendet werden, ohne auf die Vorteile der Parametrik verzichten zu müssen. Dies reduziert gleichzeitig die Vorbehalte gegenüber einem neuen 3D-CAD erheblich und ein Abfallen der Produktivitätskurve wird; auf das Minimum reduziert.
Video
So erstellen sie aus 2D-Daten bearbeitbare 3D-Modelle.
→ Softwarekosten
Ein Investition verursacht zuerst einmal Kosten. Diese müssen vor allem von dem Budget-Verantwortlichen als gerechtfertigt angesehen werden.
Unsere Lösung:Mit unserer individuellen Kosten-Nutzenanalyse, in der nicht nur Einmalkosten, sondern auch Betriebskosten miteinbezogen werden, kann man den qualitativen Nutzengewinn eines 3D-Systems klar monetär messen und bewerten.
Dies führt zu einer besseren Transparenz, unterstützt Ihre Planung, da Sie abschätzen können, wann sich die Investition amortisieren wird und ist vor allem dabei hilfreich, die Erwartungen an Kosteneinsparungen zu definieren.
→ Schulung und Support
Schulungen und begleitende Maßnahmen bei der Inbetriebnahme sind der Schlüssel zum Erfolg einer erfolgreichen 3D-CAD-Implementierung. Ein genauer Zeitplan zur Durchführung der Schulungen ist hierbei von besonderer Bedeutung. Finden diese zu früh statt, ist die Gefahr groß, dass Konstrukteure durch zu wenig Praxis das Erlernte nicht mehr anwenden können. Zu spät stattfindende Schulungen führen oftmals dazu, dass die Anwender zwar mittels der autodidaktischen Methode einen (äußerst zeitraubenden) Weg finden, zum Ergebnis zu kommen, dieser aber weit entfernt ist von dem, was man best-practice nennt.Auch nach Schulungen ist es nötig, Konstrukteure zu begleiten. Denn viele Fragen tauchen auch noch im Konstruktionsalltag auf, die individuelle Lerngeschwindigkeit von Mitarbeitern ist unterschiedlich und selbst bei perfektem Timing einer Schulung ist man vor dem Vergessen nie gefeit.
Unsere Lösung:
Wir beraten Sie gerne bei Fragen zu Schulung und Support. Ein erfahrenes Schulungsteam steht Ihnen an unseren Standorten bei München, Stuttgart und Düsseldorf zur Verfügung. Auf Wunsch kommen wir auch zu Ihnen. Sie profitieren dabei von dem Know How unserer erfahrenen Applikationsingenieure. Diese sind bereits seit den ersten Versionen mit 3D-CAD vertraut und vermitteln Ihnen bei Schulungen die best-practice Methoden leicht verständlich.
Wer Unterstützung im Konstruktionsalltag benötigt, erwartet schnelle Hilfe. Ein besonderes Merkmal unseres Supports ist direkte Erreichbarkeit. Sie sprechen sofort mit einem unserer Applikationsingenieure, also mit einem kompetenten Ansprechpartner für Ihr Problem. Wir unterstützen Sie durch unsere Hotline, unser Support-Webportal oder auch über unser Webmeeting-System. Qualitätsmanagement ist uns in diesem Bereich ein besonderes Anliegen.
→ Übernahme von Altdaten und Handling von Lieferantendaten
Unmittelbar nach der Einführung des 3D-Systems werden in den meisten Unternehmen hauptsächlich neue Projekte mit dem neuen Produkt bearbeitet. Trotzdem muss das 3D-CAD-System bereits während der Evaluierungsphase dahin gehend geprüft werden, ob schnelle und fehlerfreie Altdatenübernahme möglich ist. Dadurch kann ein vollständiger Umstieg auf das neue System in kürzester Zeit erfolgen und unnötige Kosten durch den Einsatz zweier CAD-Systeme vermieden werden.Außerdem ist das Thema Datenimport und Weiterbearbeitung der Daten von Anfang an bei Daten von Zulieferern wichtig. Unternehmen befürchten hier einen Mehraufwand und haben früher sehr häufig mit demselben System gearbeitet wie ihre Zulieferer.
Unsere Lösung:
Solid Edge bietet Ihnen die Freiheit, sich nicht darum kümmern zu müssen, welches System ihre Zulieferer nutzen. Datenübernahme, egal von welchem System, ist dank neuster Technologien in Solid Edge einfacher als je zuvor. Sie können Daten problemlos in Solid Edge importieren und editieren. In diesem Bereich werden Sie schneller sein als mit jedem anderen System und Daten von Zulieferern schneller ändern als mit dem System, mit dem sie erstellt werden. Auch im Bereich der Übernahme der Altdaten kommt diese Stärke von Solid Edge zum tragen.
→ IT Infrastruktur
3D-Systeme stellen andere Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Hardware als 2D-Systeme. Produktivitätsverluste lassen sich durch den Einsatz optimal konfigurierter Hardware vermeiden.Unsere Lösung:
Die PBU CAD-Systeme ist nicht nur Solution Partner von Siemens PLM Software, sondern auch Partner von Dell, Fujitsu und 3DConnexion. In unseren Beratungsgesprächen bieten wir ebenfalls die Analyse Ihrer IT Infrastruktur an. Unser Leistungsspektrum reicht dabei von der individuellen Zusammenstellung neuer Workstations und Server-Infrastruktur bis zur vollständigen Übernahme Ihrer IT Umgebung.
4. Wie können wir Sie unterstützen?
Sehen Sie hier, wie die Sandvik Mining and Crushing GmbH und die PBU zusammengearbeitet haben, um den Umstieg auf 3D effizient zu gestalten und darüber hinaus noch andere Herausforderungen im PLM Prozess gemeistert haben.Lesen Sie in diesem Interview mit Hr. Porath (Leiter der Mechanikkonstruktion der Rofin Gruppe Deutschland, Standort Hamburg), wie mit dem kostenlosen Solid Edge 2D Drafting eine einheitliche CAD-Struktur im Unternehmen geschaffen wurde.
Auch andere renommierte Firmen verlassen sich heute schon auf unser Unternehmen.
>> zur PBU-Referenz-Liste

