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Die meisten Konstruktionsabteilungen arbeiten nach dem Prinzip der Änderungskonstruktion. Grundsätzlich ist das eine nachvollziehbare Variante, denn gehen wir einmal davon aus, dass ein Bestandsprojekt gefunden wird, das zu 60 % mit dem neuen Projekt übereinstimmt, so müssten nur noch 40 % angepasst werden.

Dennoch hat die Änderungskonstruktion wesentliche Nachteile wie z. B. mögliche Übernahme von Formelement-Fehlern, alten Templates, fehlerhaften Baugruppen und Zeichnungen.

Es macht hier also Sinn, solche Wiederholtätigkeiten – wie Änderungen an bestehenden Baugruppen – zu automatisieren, um Fehler zu vermeiden und Zeit zu sparen. Hierbei spielt die Variantenkonstruktion eine wesentliche Rolle.


Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Frontend (Benutzeroberfläche), das Ihnen anhand Ihrer Bibliotheken und Bestandsdaten eine Auswahl der möglichen Varianten bieten und automatisiert ein neues Kundenprojekt erstellt.

Hier liegen die Vorteile auf der Hand:

  • Kein Suchaufwand für ähnliche Bestandsprojekte
  • Keine Übernahme von Alt-Daten
  • Keine Übernahme von Konstruktionsfehlern

In der Regel können ca. 80 % einer Baugruppe über eine Variantenkonstruktion vorbereitet werden.
Ihr Einstieg in die Variantenkonstruktion

So gelingt der Einstieg in die Variantenkonstruktion

Den Einstieg in die Variantenkonstruktion möchten wir Ihnen erleichtern. Wir haben uns hierfür ein „Paket“ ausgedacht, mit dem Sie in kurzer Zeit Ihre eigenen Variantenkonstruktionen realisieren können. Im Paket enthalten ist ein kostenloser Workshop sowie eine kostenlose Konfigurator-Lizenz für den Workshop und den anschließenden Testzeitraum.

Unser Workshop richtet sich an die, die Spaß daran haben, sich in ein neues Thema einzuarbeiten (auch abseits des normalen Arbeitsalltags), logisches Denken mitbringen und ihr Unternehmen voranbringen wollen.

 

UNSER KOSTENLOSES PAKET


Kostenlose Einführung
in die Variantenkonstruktion mit einem fertigen Prozessbaustein

Kostenlose Konfigurator-Lizenz
für den Workshop und den anschließenden Testzeitraum

Zeit zum „Tüfteln“
Wenden Sie nach dem Workshop das Erlernte auf Ihre eigenen Baugruppen an
und sehen Sie, was sich alles automatisieren lässt

zum Workshop anmelden

 

 

Was Sie für den Workshop benötigen

Sie benötigen nur eine lauffähige Version von Solid Edge (ab ST10) und einen Internetzugang.

Alles andere bekommen Sie von uns. Sie erhalten von uns kurz vor dem Workshop Ihre Testlizenz der Konfigurator-Software „RuleDesigner“, die Installationsdaten sowie die Installationsanleitung.


Über den RuleDesigner Konfigurator

Über die Konfigurationssoftware „RuleDesigner“ lassen sich prozessspezifische Abläufe in der Konstruktion automatisieren. Der Konfigurator ist hierbei direkt mit Ihrem CAD-System gekoppelt. Um es einfach zu erklären, der RuleDesigner kann jeden Klick, den Sie manuell in Ihrem CAD-System tätigen, automatisiert im Hintergrund durchführen. Aber der RuleDesigner ist kein Tool, das nur Makros aufzeichnet. Der RuleDesigner Konfigurator besitzt Bausteine und ein integriertes Regelwerk, über die ein CAD-System gezielt gesteuert werden kann.

Beispiele für Automatisierungen von CAD-Daten mit dem RuleDesigner Konfigurator

  • Steuerung von Prozessen und Abläufen Ihres CAD-Systems
  • Automatisierte Generierung von CAD-Daten (Baugruppen, Einzelteile)
  • Automatisierte Generierung von Zeichnungsableitungen
  • Automatisierte Generierung von Fremdformaten
  • Abbilden von Variantenkonstruktionen

Alle Infos zum RuleDesigner Konfigurator